Veranstaltungen

Veranstaltungen Januar bis April 2019

 

7. Dezember 2018

Liebe Dante-Freunde,

die Zeit schreitet voran, bald befinden wir uns im Jahr 2019. Wir wünschen Ihnen für dieses neue Jahr alles Gute und nicht nachlassende Entschlußkraft, ins Spanische Kulturinstitut zu kommen statt im Fernsehsessel zu verharren. Zu unserem Programm für das Frühjahr dürfen wir Sie herzlich einladen.

Ein Rückblick: Im September haben wir eine tolle Rom-Reise erlebt! Es war der Höhepunkt unserer bisherigen Italienreisen, zugleich war es die letzte von unserer lieben Heliane Schmidt organisierten Reise, für sie somit auch ein persönlicher Höhepunkt. Wir danken ihr aufs Herzlichste!

Erklären möchten wir uns dafür, dass im anstehenden Programm zwei Termine unmittelbar aufeinander folgen, nämlich am 6. und 7. März. Dies ließ sich leider nicht anders einrichten, weil die Referenten nur an diesen Tagen zur Verfügung stehen. Generell möchten wir darauf hinweisen, dass sich der früher übliche Freitag für Veranstaltungen nicht mehr einhalten ließ und auch künftig nicht läßt, weil der Saal häufig anderweitig belegt ist.

Sodann möchten wir Sie bitten, den Jahresbeitrag für 2019 in Höhe von 60 Euro und für den Ehepartner in Höhe von 40 Euro auf unser Konto bei der Postbank zu überweisen (IBAN DE 36 700 100 800 400 99 88 05).

 

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Wilhelm Schlötterer

Für Vorstand und Beirat

 

Termine & Veranstaltungen

  • 18. März 2019
    Beginn: 19:00 Uhr
    Ende: 20:30 Uhr
    Die Medici – Vom Bankhaus an die Schalthebel der Macht

     

    Der hier angekündigte Vortrag „Die Medici- vom Bankhaus an die Schalthebel der Macht“  kann  leider nicht stattfinden!

    Stattdessen findet folgender Vortrag statt:

    Die Phlegräische Felder bei Neapel

     Eine digitale Bildpresentation von Antonio Macrì

     

     

  • 12. April 2019
    Beginn: 19:00 Uhr
    Ende: 20:30 Uhr
    Ort: Instituto „Cervantes“, Alfons-Goppel-Str. 7
    „So ein wüthender Italiener bin ich geworden“ : Richard Wagner und das Italienische

    Multimedia – Vortrag

    Referentin: Prof. Dr. Sabine Sonntag, Hannover / Berlin

    Wagner gilt als das Gegenmodell zur italienischen Oper. Wo dort die Nummerneinteilung in Rezitativ, Arie und Duett vorherrschte, strebte Wagner nach dem unterbrechungslosen Ganzen. Wo den Italienern, namentlich natürlich bei Verdi, Oper ein Gemeinschaftswerk von Komponist und Librettist war, wollte Wagner alles aus einer, aus seiner Hand gestalten. Und trotzdem  begegnen einem bei Wagner auf Schritt und Tritt italienische Einflüsse.

    Ausnahmslos alle Werke sind von Italien geprägt, auch wenn man die Einflüsse erst in tieferen Schichten entdeckt. Wer würde schon beim ersten Hören auf die Idee kommen, dass die traurige „alte Weise“ aus dem Tristan, vom Englischhorn vorgetragen, auf das Lied eines Gondoliere in Venedig zurückgeht? Und Wagner selbst wünschte sich mehr Italienisches im Gesangsstil zum Beispiel für seinen Lohengrin. Gattin Cosima sah das anders, und hat nach Wagners Tod den Tenören die Italianità gründlich ausgetrieben. Über solche in die Tiefe der Interpretation gehenden Aspekte wird Sabine Sonntag berichten und ihre Thesen mit zahlreichen Musik- und Videobeispielen veranschaulichen.